Kategorie: BERLINER WERTE

  • Nadja Troublefield: Madame Tussauds Deutschland

    Nadja Troublefield: Madame Tussauds Deutschland

    Mitglied: Nadja Troublefield, Madame Tussauds Deutschland

    Unsere Nadja verantwortet das Berliner Cluster von Merlin:

    Madame Tussauds Berlin, Berlin Dungeon und LEGOLAND.

    Ihre wahre Leidenschaft liegt aber unter Wasser: Tauchen bedeutet für sie totale Ruhe, Fokus und Abenteuer. Die Balance zwischen öffentlichen Begegnungen und privatem Rückzug macht sie aus.

    Danke, Nadja fürs Teilen, fürs Inspirieren und dafür, dass Verbindungen bei Dir immer echt bleiben.

    Wir haben Nadja gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Ich bin bei AußerGewöhnlich Berlin, weil ich die Menschen dort und die Art des Netzwerkens richtig schätze. Man trifft auf spannende Persönlichkeiten aus ganz unterschiedlichen Branchen und kreativen Bereichen, genau das macht es inspirierend und vielseitig. Besonders tool finde ich, daß der Salon immer wieder an neuen Orten stattfindet. So bleibt jedes Treffen frisch, lebendig und immer ein bisschen überraschend.”

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Was viele nicht direkt erwarten, I love to blow bubbles – Tauchen ist meine große Leidenschaft. Unter Wasser schalte ich komplett ab, totale Ruhe, Fokus und gleichzeitig dieses Gefühl von Abenteuer. Und ja, meine Reiseplanung orientiert sich inzwischen oft eher an guten Tauchspots als an klassischen Urlaubszielen.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Aktuell haben wir noch keine festen Konditionen speziell für Mitglieder definiert. Ich stimme das aber gern individuell ab – kommt ja immer ein bisschen auf Anlass, Umfang und Idee an. Sprich mich einfach an, dann finden wir sicher eine gute Lösung.”

  • Dr. Frank Wagner: Deutsche Lufthansa

    Dr. Frank Wagner: Deutsche Lufthansa

    Mitglied: Dr. Frank Wagner, Deutsche Lufthansa

    Frank bringt internationale Perspektive in unser Berliner Netzwerk. Nach 27 Jahren im Ausland ist er erst seit kurzer Zeit wieder in Berlin – mit einem klaren Interesse daran, die Stadt nicht nur zu erleben, sondern aktiv mitzugestalten. Mobilität, Vernetzung und internationale Anschlussfähigkeit gehören für ihn dabei ganz selbstverständlich zusammen.

    Danke an Frank fürs Teilen, Mitdenken und den Blick über den Tellerrand.

    Wir haben Frank gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Als Neu-Berliner, der nach 27 Jahren Ausland erst seit einem Jahr die Faszination dieser Stadt jeden Tag noch neu erlebt, möchte ich mich für die Belange Berlins engagieren und dafür könnte ich mir kein besseres Netzwerk als AusserGewöhnlich Berlin vorstellen. Zu verdanken habe ich das Kennenlernen Annette von UPS, weil sie gespürt hat, dass das genau der richtige Kreis für mich ist.”

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “99 von 100 Jobs, die ich schon gemacht habe, findet man nicht auf meinem CV, haben mich aber allesamt geprägt.
    Ich bin verhinderter Profifussballer, Roadie, Ghostwriter und Pressesprecher für den Archbishop of Canterbury.
    Meine erste erfolgreich absolvierte Ausbildung machte mich zum Schrankenwärter der Deutschen Bundesbahn.
    Zu meinen privaten Leidenschaften gehören u.a. kleine Musik Gigs zu besuchen und Peaky Blinders in Endlosschleife…”


    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Als Standortleiter der Lufthansa Gruppe ist es mir ein Anliegen, die internationale Mobilität Berlins zu fördern.
    Fast jeder dritte Flug von und nach Berlin wird von den Airlines der Lufthansa Gruppe durchgeführt.

    Allen Unternehmen im Netzwerk kann ich Vorzugskonditionen zur Teilnahme an PartnerPlusBenefit zur Verfügung stellen. Mit diesem Loyalty Programm können wir Firmen jeder Größe (inkl. Freelancer und Selbständige) dabei unterstützen, Reisekosten mit zehn Airlines effizienter zu verwalten und Budgets zu maximieren. Dafür stelle ich auch gerne Account Manager aus meinem Team zur Verfügung, die kostenlos beraten und das teilnehmende Unternehmen betreuen.”


    Frank, Du bereicherst unser Netzwerk und unsere (Deine) Stadt. Wir freuen uns.

  • Die Salonfrage: Fraunhofer HHI

    Die Salonfrage: Fraunhofer HHI

    Die Salonfrage für den Salon im Fraunhofer HHI:

    Das Fraunhofer HHI richtet Dir eine eigene Abteilung ein.

    Ziel: KI Anwendungen für Deine Branche: Global skalierbar, zukunftsweisend.

    Welche KI-Anwendung entwickelt Dein Institut?

  • Steffen Lesener: Nicolas Berggruen Holdings

    Steffen Lesener: Nicolas Berggruen Holdings

    Mitglied: Steffen Lesener, Nicolas Berggruen Holdings

    Du bist aussergewöhnlich, wenn Du seit Dekaden Berlins Immobilienmarkt prägst – und trotzdem dein inneres Kind nicht verloren hast.

    Steffen kennt den Berliner Gewerbeimmobilienmarkt wie seine Westentasche. Über 200.000 Quadratmeter hat er schon verantwortet, bei Nicolas Berggruen bewegt er als Berlin-Geschäftsführer der Holding richtig was in dieser Stadt.

    Aber Achtung: Hier kommt kein anzugtragender Zahlenoptimierer, sondern ein Berliner, der verstanden hat, dass Immobilien vor allem eins sind – Orte für Menschen.

    Deshalb hat er mit unserem Yves die Initiative Con:Fusion gegründet. Ihre Mission? Eine neue Führungskultur, die echtes Community-Gefühl zurück in Büros bringt.

    Weil Steffen glaubt: Beziehungen schlagen schnelle Geschäfte. Immer.

    Was ihn ausmacht? Extrem loyal. Null Vorurteile.
    Und: Lieber etwas richtig gut machen – oder gar nicht.

    Klingt simpel, ist aber verdammt selten in dieser Branche.

    Steffen, bei Dir passt keine Schublade.

    Immobilien-Veteran trifft Visionär. Business-Profi trifft Herzblut-Berliner.

    Genau unser Ding.

    Willkommen im besten Netzwerk der Stadt!

  • Friedrich Jülg: WINZERBRUDER

    Friedrich Jülg: WINZERBRUDER

    Mitglied: Friedrich Jülg, Winzerbruder

    Unser Mitglied Friedrich Jülg bringt Wein aus der Pfalz nach Berlin – und bald auch nach Brasilien. Er kommt aus einem 2.000-Seelen-Dorf an der deutsch-französischen Grenze, wo sein Bruder das Familienweingut in dritter Generation führt.

    Die Besonderheit: Die Hälfte der 20 Hektar liegt in Frankreich, die andere in Deutschland.

    Wir haben Friedrich gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “AusserGewöhnlich Berlin bringt mich raus aus meiner Alltags-Bubble und rein in ein Umfeld, das einfach anders tickt – und vor allem nicht nonstop über Wein redet. Dort treffe ich Menschen, die sich gegenseitig pushen, sichtbar machen und dabei manchmal ganz selbstverständlich zu Freund:innen werden.”

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich brenne für Brasilien. Meine Frau kommt aus Porto Alegre – das Beste, was einer deutschen Kartoffel passieren kann. Ich reise jedes Jahr hin: Wenn hier Winter ist, ist dort Sommer. Der perfekte Berliner Winter-Escape.

    Was mich besonders fasziniert, ist die Mentalität und Warmherzigkeit in sich. Portugiesisch klingt großartig, die Musik hat enormen Charme. Und die Gastronomie in São Paulo und Rio entwickelt sich rasant – kreativ, mutig, lebendig. Sobald das Handelsabkommen zwischen EU und Mercosur steht, sorgen wir dafür, dass in Brasilien richtig guter Wein ins Glas kommt.”


    Beschreibung deines Weins?
    “Crémant brut vom Weingut Jülg – meinem Familienweingut in der Pfalz. Das Gut liegt im 2.000-Seelen-Dorf Schweigen (jetzt versteht ihr vielleicht, warum ich heute in Berlin lebe), direkt an der deutsch-französischen Grenze. Die Hälfte unserer 20 Hektar liegt tatsächlich in Frankreich (wie das funktioniert? Die Geschichte ist länger, wenn es euch interessiert, sprecht mich gern an).

    Für den Crémant kommen die Trauben aus beiden Ländern: 50% Chardonnay und 50% Weißburgunder vom Kalksteinboden, von Hand gelesen, schonend gepresst und im großen Holzfass vergoren. Danach folgt – wie beim Champagner – die zweite Gärung in der Flasche, also die klassische Méthode Champenoise. Nach zwölf Monate Reife geht’s auf den Markt. Cheers!”

  • Die Salonfrage: Tip Berlin

    Die Salonfrage: Tip Berlin

    Die Salonfrage für den Salon beim Tip Berlin:

    Berlin hat einen eingebauten Anpassungs-Muskel. Wie trainierst Du Deinen? Erzähle uns ein Beispiel.

  • Nadin Güner: G-Cars

    Nadin Güner: G-Cars

    Mitglied: Nadin Güner, G-Cars

    Unser Mitglied Nadin bringt ein einfaches, konsequentes Prinzip auf Berlins Straßen: Sicherheit durch Vertrauen.

    Das Geschäftsmodell dahinter ist einfach: Frauen werden von Frauen gefahren, mit festen Abläufen, geprüften Fahrerinnen und einem Fokus auf Schutz im urbanen Alltag.

    Danke an Nadin fürs Teilen, Mitdenken und Mitfahrenlassen ganz ohne Umwege. Du machst Berlin Ehre.

    Wir haben Nadin gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Weil ich die lockere Stimmung in den Salons sowie auch den Kodex sehr zu schätzen weiß. Hier kommen Menschen zusammen, die wirklich etwas in der Stadt bewegen wollen und vor allem KÖNNEN.
    Anders als bei vielen anderen Netzwerk-Veranstaltungen, wo zwar viele hingehen, aber der Mehrwert der Veranstaltung im Nachgang fragwürdig ist. (abgesehen vom fleißigen Visitenkartentausch). Ebenfalls gefällt mir der klare Zeitrahmen und die Art der Moderation.”


    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich liebe grüne Ampeln und wenn Menschen vor mir auf der Straße MINDESTENS das vorgegebene Tempo fahren, gern 10 km/h mehr und mir nicht im Weg sind.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Wir bieten Unternehmen spezielle Pakete für ihre Mitarbeiterinnen an. Ich könnte mir auch vorstellen, ein paar Fahrerinnen bei dem nächsten Abend-Salon bereitzuhalten, sodass die An- und Abfahrt für die weiblichen Mitglieder zu einem entspannten Erlebnis wird.”