Andreas Möller fährt im Mai durch die Alpen und nimmt euch mit.
Eine Woche Gravel auf perfekten Pisten, hauptsächlich abseits der Straßen. Zwischen 37 und 75 km pro Tag, etwa 1.500 Höhenmeter. Kein Rennen, kein Stress, jeder fährt sein eigenes Tempo.
Das Setup ist entspannt: Gepäck wird von Hotel zu Hotel transportiert, GPX-Daten bekommst du vorher, das HOST-Team ist vor Ort falls was ist. Jeden Abend trifft sich die Gruppe an einem Ort im Zielort. Wer nicht mag, bleibt für sich.
Die Route geht durch Saalfelden, Leogang, Hochkönig, Flachau und St. Michael im Lungau. E-Bikes, Gravel-Bikes, Mountainbikes funktionieren alle.
Eine Woche Berge, gute Organisation, nette Leute.
Bock drauf?
ALLE DETAILS UND TICKETS GIBT’S HIER
Blog
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GRAVEL DURCH DIE ALPEN: ANDREAS SPEZIAL FAHRRAD TOUR
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Die Salonfrage: Fraunhofer HHI
Die Salonfrage für den Salon im Fraunhofer HHI:
Das Fraunhofer HHI richtet Dir eine eigene Abteilung ein.
Ziel: KI Anwendungen für Deine Branche: Global skalierbar, zukunftsweisend.
Welche KI-Anwendung entwickelt Dein Institut? -

Steffen Lesener: Nicolas Berggruen Holdings
Mitglied: Steffen Lesener, Nicolas Berggruen Holdings
Du bist aussergewöhnlich, wenn Du seit Dekaden Berlins Immobilienmarkt prägst – und trotzdem dein inneres Kind nicht verloren hast.
Steffen kennt den Berliner Gewerbeimmobilienmarkt wie seine Westentasche. Über 200.000 Quadratmeter hat er schon verantwortet, bei Nicolas Berggruen bewegt er als Berlin-Geschäftsführer der Holding richtig was in dieser Stadt.
Aber Achtung: Hier kommt kein anzugtragender Zahlenoptimierer, sondern ein Berliner, der verstanden hat, dass Immobilien vor allem eins sind – Orte für Menschen.
Deshalb hat er mit unserem Yves die Initiative Con:Fusion gegründet. Ihre Mission? Eine neue Führungskultur, die echtes Community-Gefühl zurück in Büros bringt.
Weil Steffen glaubt: Beziehungen schlagen schnelle Geschäfte. Immer.
Was ihn ausmacht? Extrem loyal. Null Vorurteile.
Und: Lieber etwas richtig gut machen – oder gar nicht.
Klingt simpel, ist aber verdammt selten in dieser Branche.
Steffen, bei Dir passt keine Schublade.
Immobilien-Veteran trifft Visionär. Business-Profi trifft Herzblut-Berliner.
Genau unser Ding.
Willkommen im besten Netzwerk der Stadt! -

Single? Coupled? Egal: Juice lädt zum V-Day bei AYOKA
Kwame ‚Juice‘ Owusu hat am Valentinstag was für alle: Lovers, Friends, Single Hearts.
Der Abend am Samstag, 14. Februar startet mit einem dreigängigen African Fusion Dinner um 19:30 Uhr (59 EUR p.P.).
Ab 21 Uhr geht’s weiter mit R’n’B & Afrobeats Afterparty.
Musik von Jimahbeatz & Papidasilva. Bis 23 Uhr ist der Eintritt frei, danach 10€.
Wenn Du Bock auf gutes Essen, gute Musik und eine entspannte Valentinstag-Variante hast: AYOKA Eventspace ist Dein Ort.
RESERVIEREN HIER: bar@ayoka-eventspace.de -

Friedrich Jülg: WINZERBRUDER
Mitglied: Friedrich Jülg, Winzerbruder
Unser Mitglied Friedrich Jülg bringt Wein aus der Pfalz nach Berlin – und bald auch nach Brasilien. Er kommt aus einem 2.000-Seelen-Dorf an der deutsch-französischen Grenze, wo sein Bruder das Familienweingut in dritter Generation führt.
Die Besonderheit: Die Hälfte der 20 Hektar liegt in Frankreich, die andere in Deutschland.
Wir haben Friedrich gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“AusserGewöhnlich Berlin bringt mich raus aus meiner Alltags-Bubble und rein in ein Umfeld, das einfach anders tickt – und vor allem nicht nonstop über Wein redet. Dort treffe ich Menschen, die sich gegenseitig pushen, sichtbar machen und dabei manchmal ganz selbstverständlich zu Freund:innen werden.”
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
“Ich brenne für Brasilien. Meine Frau kommt aus Porto Alegre – das Beste, was einer deutschen Kartoffel passieren kann. Ich reise jedes Jahr hin: Wenn hier Winter ist, ist dort Sommer. Der perfekte Berliner Winter-Escape.
Was mich besonders fasziniert, ist die Mentalität und Warmherzigkeit in sich. Portugiesisch klingt großartig, die Musik hat enormen Charme. Und die Gastronomie in São Paulo und Rio entwickelt sich rasant – kreativ, mutig, lebendig. Sobald das Handelsabkommen zwischen EU und Mercosur steht, sorgen wir dafür, dass in Brasilien richtig guter Wein ins Glas kommt.”
Beschreibung deines Weins?
“Crémant brut vom Weingut Jülg – meinem Familienweingut in der Pfalz. Das Gut liegt im 2.000-Seelen-Dorf Schweigen (jetzt versteht ihr vielleicht, warum ich heute in Berlin lebe), direkt an der deutsch-französischen Grenze. Die Hälfte unserer 20 Hektar liegt tatsächlich in Frankreich (wie das funktioniert? Die Geschichte ist länger, wenn es euch interessiert, sprecht mich gern an).
Für den Crémant kommen die Trauben aus beiden Ländern: 50% Chardonnay und 50% Weißburgunder vom Kalksteinboden, von Hand gelesen, schonend gepresst und im großen Holzfass vergoren. Danach folgt – wie beim Champagner – die zweite Gärung in der Flasche, also die klassische Méthode Champenoise. Nach zwölf Monate Reife geht’s auf den Markt. Cheers!” -

Die Salonfrage: Tip Berlin
Die Salonfrage für den Salon beim Tip Berlin:
Berlin hat einen eingebauten Anpassungs-Muskel. Wie trainierst Du Deinen? Erzähle uns ein Beispiel. -

ELBA Conference 2026: Elderly Living But Awesome
Unsere Jill Schwiegershausen-Rotter lädt zu ihrer neuen Konferenz ELBA – Elderly Living But Awesome ein.
Zusammen mit Anna Schingen hat sie 2025 die erste Innovations-Plattform für Senior Living in Deutschland gegründet.
Die Mission: Senior Living groß denken, nicht kleinreden.
Der Markt wächst bis 2040 auf 40 Milliarden Euro, wird aber in Deutschland konstant übersehen. ELBA bringt Entscheidungsmenschen aus Immobilien, Investment und Hospitality zusammen.
BESONDERHEIT:
Sichere Dir schon jetzt Dein Ticket für April!
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Nadin Güner: G-Cars
Mitglied: Nadin Güner, G-Cars
Unser Mitglied Nadin bringt ein einfaches, konsequentes Prinzip auf Berlins Straßen: Sicherheit durch Vertrauen.
Das Geschäftsmodell dahinter ist einfach: Frauen werden von Frauen gefahren, mit festen Abläufen, geprüften Fahrerinnen und einem Fokus auf Schutz im urbanen Alltag.
Danke an Nadin fürs Teilen, Mitdenken und Mitfahrenlassen ganz ohne Umwege. Du machst Berlin Ehre.
Wir haben Nadin gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“Weil ich die lockere Stimmung in den Salons sowie auch den Kodex sehr zu schätzen weiß. Hier kommen Menschen zusammen, die wirklich etwas in der Stadt bewegen wollen und vor allem KÖNNEN.
Anders als bei vielen anderen Netzwerk-Veranstaltungen, wo zwar viele hingehen, aber der Mehrwert der Veranstaltung im Nachgang fragwürdig ist. (abgesehen vom fleißigen Visitenkartentausch). Ebenfalls gefällt mir der klare Zeitrahmen und die Art der Moderation.”
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
“Ich liebe grüne Ampeln und wenn Menschen vor mir auf der Straße MINDESTENS das vorgegebene Tempo fahren, gern 10 km/h mehr und mir nicht im Weg sind.”
Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
“Wir bieten Unternehmen spezielle Pakete für ihre Mitarbeiterinnen an. Ich könnte mir auch vorstellen, ein paar Fahrerinnen bei dem nächsten Abend-Salon bereitzuhalten, sodass die An- und Abfahrt für die weiblichen Mitglieder zu einem entspannten Erlebnis wird.”

