Schlagwort: WER IST?

  • Matthias Treutwein: enpact

    Matthias Treutwein: enpact

    Mitglied: Matthias Treutwein, enpact

    Unser Matthias bringt Entrepreneurs aus dem Globalen Süden nach Deutschland. Er vermittelt Wissen, öffnet Netzwerke, baut Brücken zwischen Welten.
    Früher zog er als Geschichtenerzähler durch Andalusien. Heute schreibt er andere Geschichten: Menschen die ankommen, Ideen die wachsen, Verbindungen die bleiben.

    Danke, Matthias, fürs Türen-Öffnen, fürs Möglich-Machen und dafür, dass Teilen bei Dir mehr zählt als Behalten!

    Wir haben Matthias gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Um mir meine wöchentliche Dosis Optimismus abzuholen! Gerade in Zeiten wie diesen braucht es noch viel mehr von diesem mutigen, direkten und ungewöhnlichen Format. Gegenseitiger Austausch und genuines Zuhören – gerade mit provokanten Fragen außerhalb der eigenen Komfortzone – sind leider viel zu selten. Zudem bin ich selbst ein hoffnungsloser Sozialromantiker… ‚It takes one, to know one’“

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich bin Geschichtenerzähler. Cuentacuentos. Anfang der 0er Jahre zog ich mit einer Gruppe Gleichgesinnter durch Andalusien, und wir erzählten Geschichten – auf Marktplätzen, in Schulen, Kindergärten – sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder. Zurück in Deutschland hatte ich ein Solo-Programm von 90 Minuten, das ich ein paar Mal bei kleineren, selbstorganisierten Festivals dargeboten habe.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Ja! Außergewöhnliche Möglichkeiten, sich zu engagieren. Für unsere Trainings- und Mentoringprogramme für und mit Entrepreneuren aus dem Globalen Süden sowie für Delegationsreisen suchen wir nach Mentoren, Hosts in Berlin sowie Experten. Das intrinsisch motivierte Teilen von Wissen und Netzwerken ist Teil der DNA von enpact – und ein weiterer Grund, warum ich bei den Außergewöhnlichen bin.”

  • NEUES MITGLIED: Dr. Sam Dylan Moré

    NEUES MITGLIED: Dr. Sam Dylan Moré

    Mitglied: Dr. Sam Dylan Moré, DendroPharm GmbH

    Unser Mitglied Sam arbeitet an etwas, das die Welt ein bisschen besser macht – buchstäblich. Mit DendroPharm entwickelt er Schmerzmittel, die wirken ohne süchtig zu machen. Ausgründung der FU Berlin, Forschungspartner Charité.

    Danke, Sam, dass Du dabei bist.

    Wir haben Sam gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Inspiration, Networken, über den Tellerrand blicken.“

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    Privat: “Möglicherweise das ich auch aktiv Acrobatik betreibe, in Form von AcroYoga.”
    Beruflich: “Das wir neben der Entwicklung nicht-suchterzeugender Opioide auch Dienstleistungen anbieten: wie Qualitätsmanagement- und Fördermittelberatung.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “5% Rabatt auf Labordienstleistungen für Prüfung und Entwicklung von Arzneimitteln und Kosmetica.
    8% Rabatt auf Qualitätsmanagement und Fördermittelberatung.
    – sowie 5% Provision für vermittelte Aufträge”

  • NEUES MITGLIED: Severin Hosang

    NEUES MITGLIED: Severin Hosang

    Mitglied: Severin Hosang, Deutsche Oper Berlin

    Oper war lange was für Kenner. Severin macht daraus was für alle.

    Seine Mission: Zeigen dass Oper nicht elitär sein muss, sondern innovativ sein kann – zumindest in Berlin.

    Unser Freund wird die Deutsche Oper in die Zukunft führen: Mit Netzwerk, neuen Partnerschaften und einem fantastischen Verständnis für Berlins Seele.

    Danke, Severin, fürs Türen-Aufmachen, fürs neugierig sein… und dafür, dass du die Deutsche Oper plötzlich nahbar für alle machst.

    Wir haben Severin gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Für mich das stärkste Netzwerk in Berlin, weil es wertegetrieben ist. Menschen mit kreativen, unternehmerischen, eigenverantwortlichen Hintergründen kommen in einem kuratierten Rahmen zusammen. Gegenseitiger Support ist hier keine leere Worthülse, sondern gelebte Realität. Als Neu-Berliner entdecke ich jede Woche neue Orte, neue Menschen, neue Geschichten – einfach faszinierend und inspirierend. Ich freue mich auf alle künftigen Begegnungen mit den Club-Mitgliedern!”

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich bin als Chorsänger aufgewachsen und auch heute noch aktiv – klassische Musik und Theater waren schon früh meine große Leidenschaft. Umso schöner, dass ich diese private Leidenschaft heute mit einem Beruf mit Purpose verbinden darf.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Ich lade alle außergewöhnlichen Berliner:innen jederzeit gerne zu einer Tour durch die Deutsche Oper Backstage ein. Manchmal gibt es auch besondere Ticketkonditionen, die ich an euch weitergeben kann. Für jedes berufliche oder private Bedürfnis finden wir immer eine passende Lösung – sprecht mich einfach an. Ich freu mich drauf.”

  • Nadja Troublefield: Madame Tussauds Deutschland

    Nadja Troublefield: Madame Tussauds Deutschland

    Mitglied: Nadja Troublefield, Madame Tussauds Deutschland

    Unsere Nadja verantwortet das Berliner Cluster von Merlin:

    Madame Tussauds Berlin, Berlin Dungeon und LEGOLAND.

    Ihre wahre Leidenschaft liegt aber unter Wasser: Tauchen bedeutet für sie totale Ruhe, Fokus und Abenteuer. Die Balance zwischen öffentlichen Begegnungen und privatem Rückzug macht sie aus.

    Danke, Nadja fürs Teilen, fürs Inspirieren und dafür, dass Verbindungen bei Dir immer echt bleiben.

    Wir haben Nadja gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Ich bin bei AußerGewöhnlich Berlin, weil ich die Menschen dort und die Art des Netzwerkens richtig schätze. Man trifft auf spannende Persönlichkeiten aus ganz unterschiedlichen Branchen und kreativen Bereichen, genau das macht es inspirierend und vielseitig. Besonders tool finde ich, daß der Salon immer wieder an neuen Orten stattfindet. So bleibt jedes Treffen frisch, lebendig und immer ein bisschen überraschend.”

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Was viele nicht direkt erwarten, I love to blow bubbles – Tauchen ist meine große Leidenschaft. Unter Wasser schalte ich komplett ab, totale Ruhe, Fokus und gleichzeitig dieses Gefühl von Abenteuer. Und ja, meine Reiseplanung orientiert sich inzwischen oft eher an guten Tauchspots als an klassischen Urlaubszielen.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Aktuell haben wir noch keine festen Konditionen speziell für Mitglieder definiert. Ich stimme das aber gern individuell ab – kommt ja immer ein bisschen auf Anlass, Umfang und Idee an. Sprich mich einfach an, dann finden wir sicher eine gute Lösung.”

  • Dr. Frank Wagner: Deutsche Lufthansa

    Dr. Frank Wagner: Deutsche Lufthansa

    Mitglied: Dr. Frank Wagner, Deutsche Lufthansa

    Frank bringt internationale Perspektive in unser Berliner Netzwerk. Nach 27 Jahren im Ausland ist er erst seit kurzer Zeit wieder in Berlin – mit einem klaren Interesse daran, die Stadt nicht nur zu erleben, sondern aktiv mitzugestalten. Mobilität, Vernetzung und internationale Anschlussfähigkeit gehören für ihn dabei ganz selbstverständlich zusammen.

    Danke an Frank fürs Teilen, Mitdenken und den Blick über den Tellerrand.

    Wir haben Frank gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Als Neu-Berliner, der nach 27 Jahren Ausland erst seit einem Jahr die Faszination dieser Stadt jeden Tag noch neu erlebt, möchte ich mich für die Belange Berlins engagieren und dafür könnte ich mir kein besseres Netzwerk als AusserGewöhnlich Berlin vorstellen. Zu verdanken habe ich das Kennenlernen Annette von UPS, weil sie gespürt hat, dass das genau der richtige Kreis für mich ist.”

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “99 von 100 Jobs, die ich schon gemacht habe, findet man nicht auf meinem CV, haben mich aber allesamt geprägt.
    Ich bin verhinderter Profifussballer, Roadie, Ghostwriter und Pressesprecher für den Archbishop of Canterbury.
    Meine erste erfolgreich absolvierte Ausbildung machte mich zum Schrankenwärter der Deutschen Bundesbahn.
    Zu meinen privaten Leidenschaften gehören u.a. kleine Musik Gigs zu besuchen und Peaky Blinders in Endlosschleife…”


    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Als Standortleiter der Lufthansa Gruppe ist es mir ein Anliegen, die internationale Mobilität Berlins zu fördern.
    Fast jeder dritte Flug von und nach Berlin wird von den Airlines der Lufthansa Gruppe durchgeführt.

    Allen Unternehmen im Netzwerk kann ich Vorzugskonditionen zur Teilnahme an PartnerPlusBenefit zur Verfügung stellen. Mit diesem Loyalty Programm können wir Firmen jeder Größe (inkl. Freelancer und Selbständige) dabei unterstützen, Reisekosten mit zehn Airlines effizienter zu verwalten und Budgets zu maximieren. Dafür stelle ich auch gerne Account Manager aus meinem Team zur Verfügung, die kostenlos beraten und das teilnehmende Unternehmen betreuen.”


    Frank, Du bereicherst unser Netzwerk und unsere (Deine) Stadt. Wir freuen uns.

  • Steffen Lesener: Nicolas Berggruen Holdings

    Steffen Lesener: Nicolas Berggruen Holdings

    Mitglied: Steffen Lesener, Nicolas Berggruen Holdings

    Du bist aussergewöhnlich, wenn Du seit Dekaden Berlins Immobilienmarkt prägst – und trotzdem dein inneres Kind nicht verloren hast.

    Steffen kennt den Berliner Gewerbeimmobilienmarkt wie seine Westentasche. Über 200.000 Quadratmeter hat er schon verantwortet, bei Nicolas Berggruen bewegt er als Berlin-Geschäftsführer der Holding richtig was in dieser Stadt.

    Aber Achtung: Hier kommt kein anzugtragender Zahlenoptimierer, sondern ein Berliner, der verstanden hat, dass Immobilien vor allem eins sind – Orte für Menschen.

    Deshalb hat er mit unserem Yves die Initiative Con:Fusion gegründet. Ihre Mission? Eine neue Führungskultur, die echtes Community-Gefühl zurück in Büros bringt.

    Weil Steffen glaubt: Beziehungen schlagen schnelle Geschäfte. Immer.

    Was ihn ausmacht? Extrem loyal. Null Vorurteile.
    Und: Lieber etwas richtig gut machen – oder gar nicht.

    Klingt simpel, ist aber verdammt selten in dieser Branche.

    Steffen, bei Dir passt keine Schublade.

    Immobilien-Veteran trifft Visionär. Business-Profi trifft Herzblut-Berliner.

    Genau unser Ding.

    Willkommen im besten Netzwerk der Stadt!

  • Friedrich Jülg: WINZERBRUDER

    Friedrich Jülg: WINZERBRUDER

    Mitglied: Friedrich Jülg, Winzerbruder

    Unser Mitglied Friedrich Jülg bringt Wein aus der Pfalz nach Berlin – und bald auch nach Brasilien. Er kommt aus einem 2.000-Seelen-Dorf an der deutsch-französischen Grenze, wo sein Bruder das Familienweingut in dritter Generation führt.

    Die Besonderheit: Die Hälfte der 20 Hektar liegt in Frankreich, die andere in Deutschland.

    Wir haben Friedrich gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “AusserGewöhnlich Berlin bringt mich raus aus meiner Alltags-Bubble und rein in ein Umfeld, das einfach anders tickt – und vor allem nicht nonstop über Wein redet. Dort treffe ich Menschen, die sich gegenseitig pushen, sichtbar machen und dabei manchmal ganz selbstverständlich zu Freund:innen werden.”

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich brenne für Brasilien. Meine Frau kommt aus Porto Alegre – das Beste, was einer deutschen Kartoffel passieren kann. Ich reise jedes Jahr hin: Wenn hier Winter ist, ist dort Sommer. Der perfekte Berliner Winter-Escape.

    Was mich besonders fasziniert, ist die Mentalität und Warmherzigkeit in sich. Portugiesisch klingt großartig, die Musik hat enormen Charme. Und die Gastronomie in São Paulo und Rio entwickelt sich rasant – kreativ, mutig, lebendig. Sobald das Handelsabkommen zwischen EU und Mercosur steht, sorgen wir dafür, dass in Brasilien richtig guter Wein ins Glas kommt.”


    Beschreibung deines Weins?
    “Crémant brut vom Weingut Jülg – meinem Familienweingut in der Pfalz. Das Gut liegt im 2.000-Seelen-Dorf Schweigen (jetzt versteht ihr vielleicht, warum ich heute in Berlin lebe), direkt an der deutsch-französischen Grenze. Die Hälfte unserer 20 Hektar liegt tatsächlich in Frankreich (wie das funktioniert? Die Geschichte ist länger, wenn es euch interessiert, sprecht mich gern an).

    Für den Crémant kommen die Trauben aus beiden Ländern: 50% Chardonnay und 50% Weißburgunder vom Kalksteinboden, von Hand gelesen, schonend gepresst und im großen Holzfass vergoren. Danach folgt – wie beim Champagner – die zweite Gärung in der Flasche, also die klassische Méthode Champenoise. Nach zwölf Monate Reife geht’s auf den Markt. Cheers!”

  • Nadin Güner: G-Cars

    Nadin Güner: G-Cars

    Mitglied: Nadin Güner, G-Cars

    Unser Mitglied Nadin bringt ein einfaches, konsequentes Prinzip auf Berlins Straßen: Sicherheit durch Vertrauen.

    Das Geschäftsmodell dahinter ist einfach: Frauen werden von Frauen gefahren, mit festen Abläufen, geprüften Fahrerinnen und einem Fokus auf Schutz im urbanen Alltag.

    Danke an Nadin fürs Teilen, Mitdenken und Mitfahrenlassen ganz ohne Umwege. Du machst Berlin Ehre.

    Wir haben Nadin gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Weil ich die lockere Stimmung in den Salons sowie auch den Kodex sehr zu schätzen weiß. Hier kommen Menschen zusammen, die wirklich etwas in der Stadt bewegen wollen und vor allem KÖNNEN.
    Anders als bei vielen anderen Netzwerk-Veranstaltungen, wo zwar viele hingehen, aber der Mehrwert der Veranstaltung im Nachgang fragwürdig ist. (abgesehen vom fleißigen Visitenkartentausch). Ebenfalls gefällt mir der klare Zeitrahmen und die Art der Moderation.”


    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich liebe grüne Ampeln und wenn Menschen vor mir auf der Straße MINDESTENS das vorgegebene Tempo fahren, gern 10 km/h mehr und mir nicht im Weg sind.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Wir bieten Unternehmen spezielle Pakete für ihre Mitarbeiterinnen an. Ich könnte mir auch vorstellen, ein paar Fahrerinnen bei dem nächsten Abend-Salon bereitzuhalten, sodass die An- und Abfahrt für die weiblichen Mitglieder zu einem entspannten Erlebnis wird.”

  • Moritz Sommer: Forenti

    Moritz Sommer: Forenti

    Mitglied: Moritz Sommer, Forenti GmbH

    Gerade haben wir ihm in der Deutschen Oper das Mitglieds-Versprechen abgenommen, schon ist er in unserer ClubMail.

    Wenn Du mit ihm sprichst, bemerkst Du gleich das Besondere an Moritz: diese spezielle Mischung aus extremer Präzision und Ratio, die mit einer sehr warmen und emotionalen Art zusammen im Paket kommen.

    Und damit Moritz gleich sein volles Potenzial in unserem Netzwerk entfaltet, werden wir mit ihm gleich einen regelmäßigen FÖRDERMITTEL-ZIRKEL gründen.

    Hier tauschen wir die Erfahrungen und Tipps aus, die uns 2026 beim fundraising öffentlicher Mittel helfen werden.

    Wann, wo, wie – das erfährst Du demnächst.

  • Evgenia Pipenko: Fstream

    Evgenia Pipenko: Fstream

    Mitglied: Evngenia Pipenko, Fstream

    Eva ist neue AusserGewöhnliche Berlinerin.
    Aber es fühlt sich an, als ob sie schon immer dabei war.
    Denn sie hat das, was unseren Club ausmacht: Sie ist Profi in ihrem Bereich, aber immer noch neugierig wie ein Kind. Sie stürmt nach vorne, wenn sie neue Möglichkeiten sieht, bleibt aber immer gelassen. Sie ist leidenschaftlich, aber rational. Und sie ist immer bereit, anderen zu helfen, die auch grosse Projekte vorantreiben.

    Eva bereichert das Netzwerk der AusserGewöhnlichen nicht nur durch ihre tolle Art, sondern auch durch ihre tolle Firma: Sie macht Unternehmen KI-fit. Fstream scannt deinen Laden nach Potenzialen, KI-Tools einzusetzen, produktiver zu werden, Personal zu sparen – kurz: Zukunftsfähig zu werden. Entstanden aus einer CRM-Beratung ist Fstream inzwischen einer der Kompetenzträger in KI-Automatisierungen

    Willkommen im Club, Eva!

    Wir haben sie gefragt:

    Warum bist du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    „Weil ich den Austausch mit anderen Unternehmer:innen schätze, die nicht nur wirtschaftlich denken, sondern auch mit Haltung handeln.”

    Was ist es, was man nicht über dich weiß?
    „Mit 25 Jahren habe ich sechs Monate lang Judentum an einer religiösen Mädchenschule in Jerusalem studiert.
    Leidenschaft: Meditation ist ein bedeutender Teil meines Lebens geworden – für mich ist sie wie eine geistige Hygiene: ein Weg, um den Kopf freizubekommen, klar zu bleiben und den Fokus wiederzufinden.”

    Gibt es bei dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    „Ja – Mitglieder von AusserGewöhnlich Berlin erhalten eine kostenfreie strategische Sparring-Session (z. B. zu CRM-Verbesserungen, Automatisierung oder KI-Nutzung) sowie 15 % Rabatt auf alle weiteren Leistungen.”