Mitglied: Tanja Schramm, Event Destinations GmbH
Unsere Tanja weiß wie man Türen öffnet — und sie tut es seit Jahrzehnten. Mit MEET GERMANY hat sie das größte Netzwerk der Event- und Business-Travel-Branche im deutschsprachigen Raum aufgebaut: über 5.000 Partner, mehr als 2.000 Unternehmen, und ein Programm das Eventplaner und Anbieter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammenbringt.
Wir haben Tanja gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“Weil Sascha und Giada hier eine echte Familie geschaffen haben. Ich bin seit der ersten Stunde dabei und liebe diesen „Safe Space“: Wenn es brennt, finden wir eine Lösung. Man wird nie im Regen stehen gelassen. Ich treffe hier Menschen, die mich geschäftlich extrem weiterbringen und menschlich inspirieren. Solche Kontakte findest du nur hier!“
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
“Ich bin eine Kämpfernatur! Ich habe sieben Jahre lang Florett gefochten. Das liegt in den Genen: Meine Mutter hat letzte Woche mit 76 Jahren die Veteranenmeisterschaft gewonnen! Letztes Jahr war ich mit ihr sogar bei der WM in Bahrain. Wenn’s um Präzision und Treffsicherheit geht = ich weiß, wie man die Klinge führt.”
Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
“Club-Liebe heißt für mich: Türen öffnen. Ich lade euch herzlich zu unseren Events ein, die normalerweise kostenpflichtig sind. Egal, ob ihr selbst plant oder Angebote habt, wir haben für jeden coole Deals & Formate.”
Schlagwort: WER IST?
-

Tanja Schramm: Event Destinations
-

Manuel Matthes: IKEA Holding Deutschland
Mitglied: Manuel Matthes, IKEA Holding Deutschland GmbH & Co. KG
Manuel liebt diese Stadt auf eine ruhige, aufmerksame Art. Wer lieber durch unbekannte Viertel läuft als durch die üblichen, bringt einen anderen Blick mit — und den bringt er auch in dieses Netzwerk.
Danke an Manuel fürs Mitmachen und Mitgestalten.
Wir haben Manuel gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“Ich möchte mich bei Außergewöhnlich Berlin engagieren, weil meine Leidenschaft für diese Stadt und ihre vielfältigen Menschen tief in mir verwurzelt ist. Es ist für mich eine wunderbare Gelegenheit, mich zu vernetzen, auszutauschen und stetig dazuzulernen. Aktiv für Berlin einzustehen und gemeinsam mit anderen an einem Strang zu ziehen, ist mir ein wichtiges Anliegen. Die Stiftung bietet die einzigartige Möglichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen und füreinander da zu sein – Werte, die ich hier bereits in vollem Umfang erfahren durfte. Dies motiviert mich, Teil dieser außergewöhnlichen Gemeinschaft zu sein und Berlin gemeinsam zu gestalten.“
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
“Was viele vielleicht nicht direkt wissen, ist meine tiefe Wertschätzung für die stillen Momente, die unsere schnelle Welt so oft übergeht. Sei es ein ruhiger Spaziergang durch ein unbekanntes Viertel Berlins, das bewusste Beobachten des täglichen Lebens oder das Eintauchen in ein gutes Buch – diese Augenblicke der Reflexion sind für mich essenziell.”
Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
“Ja – allerdings im Sinne von Zugang zu einem starken Netzwerk: Ich ermutige andere Mitglieder, selbst Teil des kostenlosen IKEA Business Network zu werden. Als Unternehmen profitiert man dort direkt von den vielen Vorteilen von IKEA für Unternehmen, wie z.B. exklusiven Angeboten, Services und zusätzlichen Benefits für Mitarbeitende. Das IKEA Business Network ist das offizielle Vorteilsprogramm von IKEA für Geschäftskund:innen und bietet zahlreiche Pluspunkte speziell für Unternehmen.” -

Christoph Ingelmann: NochMall
Mitglied: Christoph Ingelmann, NochMall GmbH
Unser Christoph weiß genau wofür er Geld ausgibt — und wofür nicht. Wer Berlins größtes Gebrauchtwaren-Kaufhaus führt, hat ein anderes Verhältnis zu Dingen als die meisten. Was andere wegwerfen, sieht er als Ressource. Was andere kaufen, hinterfragt er zuerst.
Danke an Christoph fürs Mitmachen, Mitdenken und für die offenen Türen der NochMall.
Wir haben Christoph gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“Ich bin Teil des Netzwerks, weil ich bei den Salons jedes Mal spüren konnte, wie besonders diese Gemeinschaft ist. Es ist ein wertebasiertes Netzwerk, in dem Offenheit, ehrliches Interesse und ein respektvoller Austausch im Mittelpunkt stehen.
Die inspirierenden Mitglieder, die spannenden Salonfragen und die angenehme, vertrauensvolle Atmosphäre haben mich sofort überzeugt. Besonders beeindruckt hat mich, wie selbstverständlich hier Hilfsbereitschaft und Integrität gelebt werden.
Ich bin davon überzeugt: Zusammen ist mehr möglich. Deshalb freue ich mich sehr auf den weiteren Austausch, auf neue Vernetzungen und darauf, gemeinsam Wege zu finden, wie wir uns gegenseitig unterstützen können. Ich glaube fest daran, dass wir als Gemeinschaft nicht nur für Berlin, sondern auch für jede und jeden Einzelnen von uns mehr erreichen können – mit Engagement, Kreativität und dem gemeinsamen Wunsch, etwas zu bewegen.“
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
“Ich bin sehr preissensibel beim Lebensmitteleinkauf im Alltag. Gerade bei bestimmten Produkten weiß ich genau, wann sie im Angebot sind und plane meine Einkäufe entsprechend, auch wenn das bedeutet, mehrere Läden anzufahren.
Für mich ist das aber kein Selbstzweck, sondern eine bewusste Entscheidung: Ich spare lieber dort, wo es gut möglich ist, um mir an anderer Stelle mehr zu gönnen – wie schöne Reisen, gutes Essen und vor allem gemeinsame Erlebnisse mit Freunden.”
Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
“Ja, für andere Mitglieder biete ich in der NochMall gerne besondere Konditionen an. Dazu gehören attraktive Mietpreise für unsere Veranstaltungsfläche inklusive kleiner Bühne sowie 10 % Rabatt auf alle Einkäufe und das bereits auf unsere ohnehin sehr fairen Preise.
Darüber hinaus sind mir individuelle Lösungen wichtig: Je nach Umfang und Wert des Einkaufs finden wir gerne zusätzliche, individuelle Vereinbarungen, die für beide Seiten passen.” -

Dr. Will Laufs: Laufs Engineering Design
Mitglied: Dr. Will Laufs, Laufs Engineering Design
Unser Will baut Dinge — beruflich wie privat mit vollem Einsatz. 13 Jahre New York, jetzt Berlin, immer mit dem Gefühl dass das Leben genauso viel Aufmerksamkeit verdient wie die Arbeit.
Danke an Will fürs Mitmachen, Mitdenken und Mitbauen.
Wir haben Will gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“Mir gefällt die interdisziplinäre Mischung der bunten Mitglieder aus den ganz verschiedenen Arbeitsbereichen total. Die Locations sind klasse ausgewählt.
Ich mag das professionelle offene Networking, das auch das Gemeinwohl mit im Blick hat. Die Stimmung der Salons ist ausgesprochen positiv, trotzdem entspannt wie Urlaub.
Sascha & Giada sind sprachlich und menschlich zusammen wunderbar witzig-pointiert unterwegs, super Moderatoren!“
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
“Ich liebe das Wasser, also mit den Jungs auf dem SUP- Board die brandenburgischen Seen erkunden, schimmen oder tauchen gehen in Ägypten oder auf den Malediven.
Ich kann ganz gut jonglieren, also drei Äpfel mit „hinterm Rücken und unter dem Bein durch“ werfen 🙂
Habe mal 13 Jahre lang in New York gearbeitet & unterrichtet, eine wunderbare Adrenalin- Zeit beruflich – aber leben wollen wir jetzt in Berlin!” -

Dr. Christian Johann: Europäischen Akademie Berlin
Mitglied: Dr. Christian Johann, Europäischen Akademie Berlin
Unser Christian macht Europa greifbar mit PartnerInnen aus Wirtschaft, Kultur, Zivilgesellschaft und Politik, mitten in Berlin. Wer über Europa, Demokratie oder internationale Kooperationen reden will, findet in ihm einen echten Sparringspartner. Ein Kaffee in Grunewald lässt sich meist einrichten.
Danke an Christian fürs Mitdenken, Mitgestalten und dafür, dass Europa bei uns nicht an der Stadtgrenze aufhört.
Wir haben Christian gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“Ich mag Netzwerke, in denen mehr passiert als der Austausch von Visitenkarten. AusserGewöhnlich Berlin ist für mich ein Ort, an dem Menschen etwas vorhaben – für die Stadt, für die Gesellschaft, für ihre Projekte.
Als Direktor der Europäischen Akademie Berlin arbeite ich daran, Europa ganz konkret zu machen: in Berlin, mit Partnern aus Wirtschaft, Kultur, Zivilgesellschaft und Politik. Der Club ist für mich ein Resonanzraum dafür. Ich treffe Menschen, die Dinge anstoßen, bekomme andere Blickwinkel auf Stadt und Europa – und kann meine Erfahrung aus der politischen Bildung einbringen.
Kurz gesagt: Ich bin dabei, weil ich weiß, dass aus diesem Netzwerk echte Kooperationen entstehen, nicht nur gute Gespräche.“
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
“Ich bin geborener Berliner, aber ich laufe die Stadt immer noch neugierig ab – am liebsten früh morgens, wenn sie halb leer ist. Orte, an denen Geschichte und Gegenwart direkt nebeneinanderstehen, ziehen mich magisch an.
Wenn es ruhiger sein darf, versinke ich in Krimis und Science-Fiction-Romanen. Und als Hertha-Fan trainiere ich mich in stoischer Gelassenheit. Am besten geht es mir, wenn viele Menschen an einem Tisch sitzen, gut essen, diskutieren und lachen.”
Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
“Es gibt kein offizielles Rabattprogramm, aber einen klaren Kompass: Wenn Mitglieder von AusserGewöhnlich Berlin mit der Europäischen Akademie Berlin zusammenarbeiten möchten – etwa für Workshops, Konferenzen oder Netzwerktreffen – schaue ich mir das sehr wohlwollend an.
Für gemeinwohlorientierte Vorhaben, die zu unseren Themen passen (Europa, Demokratie, Zusammenhalt, internationale Kooperation), versuchen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten gute Konditionen zu finden.
Unabhängig davon biete ich Mitgliedern gern ein strategisches Sparring an – zu Fragen rund um Europa, politische Bildung, Förderlogiken oder internationale Partnerschaften. Ein Gespräch und ein Kaffee in Grunewald lassen sich meist einrichten.” -

Matthias Treutwein: enpact
Mitglied: Matthias Treutwein, enpact
Unser Matthias bringt Entrepreneurs aus dem Globalen Süden nach Deutschland. Er vermittelt Wissen, öffnet Netzwerke, baut Brücken zwischen Welten.
Früher zog er als Geschichtenerzähler durch Andalusien. Heute schreibt er andere Geschichten: Menschen die ankommen, Ideen die wachsen, Verbindungen die bleiben.
Danke, Matthias, fürs Türen-Öffnen, fürs Möglich-Machen und dafür, dass Teilen bei Dir mehr zählt als Behalten!
Wir haben Matthias gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“Um mir meine wöchentliche Dosis Optimismus abzuholen! Gerade in Zeiten wie diesen braucht es noch viel mehr von diesem mutigen, direkten und ungewöhnlichen Format. Gegenseitiger Austausch und genuines Zuhören – gerade mit provokanten Fragen außerhalb der eigenen Komfortzone – sind leider viel zu selten. Zudem bin ich selbst ein hoffnungsloser Sozialromantiker… ‚It takes one, to know one’“
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
“Ich bin Geschichtenerzähler. Cuentacuentos. Anfang der 0er Jahre zog ich mit einer Gruppe Gleichgesinnter durch Andalusien, und wir erzählten Geschichten – auf Marktplätzen, in Schulen, Kindergärten – sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder. Zurück in Deutschland hatte ich ein Solo-Programm von 90 Minuten, das ich ein paar Mal bei kleineren, selbstorganisierten Festivals dargeboten habe.”
Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
“Ja! Außergewöhnliche Möglichkeiten, sich zu engagieren. Für unsere Trainings- und Mentoringprogramme für und mit Entrepreneuren aus dem Globalen Süden sowie für Delegationsreisen suchen wir nach Mentoren, Hosts in Berlin sowie Experten. Das intrinsisch motivierte Teilen von Wissen und Netzwerken ist Teil der DNA von enpact – und ein weiterer Grund, warum ich bei den Außergewöhnlichen bin.” -

Dr. Sam Dylan Moré: DendroPharm
Mitglied: Dr. Sam Dylan Moré, DendroPharm GmbH
Unser Mitglied Sam arbeitet an etwas, das die Welt ein bisschen besser macht – buchstäblich. Mit DendroPharm entwickelt er Schmerzmittel, die wirken ohne süchtig zu machen. Ausgründung der FU Berlin, Forschungspartner Charité.
Danke, Sam, dass Du dabei bist.
Wir haben Sam gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“Inspiration, Networken, über den Tellerrand blicken.“
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
Privat: “Möglicherweise das ich auch aktiv Acrobatik betreibe, in Form von AcroYoga.”
Beruflich: “Das wir neben der Entwicklung nicht-suchterzeugender Opioide auch Dienstleistungen anbieten: wie Qualitätsmanagement- und Fördermittelberatung.”
Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
“5% Rabatt auf Labordienstleistungen für Prüfung und Entwicklung von Arzneimitteln und Kosmetica.
8% Rabatt auf Qualitätsmanagement und Fördermittelberatung.
– sowie 5% Provision für vermittelte Aufträge” -

Severin Hosang: Deutsche Oper Berlin
Mitglied: Severin Hosang, Deutsche Oper Berlin
Oper war lange was für Kenner. Severin macht daraus was für alle.
Seine Mission: Zeigen dass Oper nicht elitär sein muss, sondern innovativ sein kann – zumindest in Berlin.
Unser Freund wird die Deutsche Oper in die Zukunft führen: Mit Netzwerk, neuen Partnerschaften und einem fantastischen Verständnis für Berlins Seele.
Danke, Severin, fürs Türen-Aufmachen, fürs neugierig sein… und dafür, dass du die Deutsche Oper plötzlich nahbar für alle machst.
Wir haben Severin gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“Für mich das stärkste Netzwerk in Berlin, weil es wertegetrieben ist. Menschen mit kreativen, unternehmerischen, eigenverantwortlichen Hintergründen kommen in einem kuratierten Rahmen zusammen. Gegenseitiger Support ist hier keine leere Worthülse, sondern gelebte Realität. Als Neu-Berliner entdecke ich jede Woche neue Orte, neue Menschen, neue Geschichten – einfach faszinierend und inspirierend. Ich freue mich auf alle künftigen Begegnungen mit den Club-Mitgliedern!”
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
“Ich bin als Chorsänger aufgewachsen und auch heute noch aktiv – klassische Musik und Theater waren schon früh meine große Leidenschaft. Umso schöner, dass ich diese private Leidenschaft heute mit einem Beruf mit Purpose verbinden darf.”
Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
“Ich lade alle außergewöhnlichen Berliner:innen jederzeit gerne zu einer Tour durch die Deutsche Oper Backstage ein. Manchmal gibt es auch besondere Ticketkonditionen, die ich an euch weitergeben kann. Für jedes berufliche oder private Bedürfnis finden wir immer eine passende Lösung – sprecht mich einfach an. Ich freu mich drauf.” -

Nadja Troublefield: Madame Tussauds Deutschland
Mitglied: Nadja Troublefield, Madame Tussauds Deutschland
Unsere Nadja verantwortet das Berliner Cluster von Merlin:
Madame Tussauds Berlin, Berlin Dungeon und LEGOLAND.
Ihre wahre Leidenschaft liegt aber unter Wasser: Tauchen bedeutet für sie totale Ruhe, Fokus und Abenteuer. Die Balance zwischen öffentlichen Begegnungen und privatem Rückzug macht sie aus.
Danke, Nadja fürs Teilen, fürs Inspirieren und dafür, dass Verbindungen bei Dir immer echt bleiben.
Wir haben Nadja gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“Ich bin bei AußerGewöhnlich Berlin, weil ich die Menschen dort und die Art des Netzwerkens richtig schätze. Man trifft auf spannende Persönlichkeiten aus ganz unterschiedlichen Branchen und kreativen Bereichen, genau das macht es inspirierend und vielseitig. Besonders tool finde ich, daß der Salon immer wieder an neuen Orten stattfindet. So bleibt jedes Treffen frisch, lebendig und immer ein bisschen überraschend.”
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
“Was viele nicht direkt erwarten, I love to blow bubbles – Tauchen ist meine große Leidenschaft. Unter Wasser schalte ich komplett ab, totale Ruhe, Fokus und gleichzeitig dieses Gefühl von Abenteuer. Und ja, meine Reiseplanung orientiert sich inzwischen oft eher an guten Tauchspots als an klassischen Urlaubszielen.”
Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
“Aktuell haben wir noch keine festen Konditionen speziell für Mitglieder definiert. Ich stimme das aber gern individuell ab – kommt ja immer ein bisschen auf Anlass, Umfang und Idee an. Sprich mich einfach an, dann finden wir sicher eine gute Lösung.” -

Dr. Frank Wagner: Deutsche Lufthansa
Mitglied: Dr. Frank Wagner, Deutsche Lufthansa
Frank bringt internationale Perspektive in unser Berliner Netzwerk. Nach 27 Jahren im Ausland ist er erst seit kurzer Zeit wieder in Berlin – mit einem klaren Interesse daran, die Stadt nicht nur zu erleben, sondern aktiv mitzugestalten. Mobilität, Vernetzung und internationale Anschlussfähigkeit gehören für ihn dabei ganz selbstverständlich zusammen.
Danke an Frank fürs Teilen, Mitdenken und den Blick über den Tellerrand.
Wir haben Frank gefragt:
Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
“Als Neu-Berliner, der nach 27 Jahren Ausland erst seit einem Jahr die Faszination dieser Stadt jeden Tag noch neu erlebt, möchte ich mich für die Belange Berlins engagieren und dafür könnte ich mir kein besseres Netzwerk als AusserGewöhnlich Berlin vorstellen. Zu verdanken habe ich das Kennenlernen Annette von UPS, weil sie gespürt hat, dass das genau der richtige Kreis für mich ist.”
Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
“99 von 100 Jobs, die ich schon gemacht habe, findet man nicht auf meinem CV, haben mich aber allesamt geprägt.
Ich bin verhinderter Profifussballer, Roadie, Ghostwriter und Pressesprecher für den Archbishop of Canterbury.
Meine erste erfolgreich absolvierte Ausbildung machte mich zum Schrankenwärter der Deutschen Bundesbahn.
Zu meinen privaten Leidenschaften gehören u.a. kleine Musik Gigs zu besuchen und Peaky Blinders in Endlosschleife…”
Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
“Als Standortleiter der Lufthansa Gruppe ist es mir ein Anliegen, die internationale Mobilität Berlins zu fördern.
Fast jeder dritte Flug von und nach Berlin wird von den Airlines der Lufthansa Gruppe durchgeführt.
Allen Unternehmen im Netzwerk kann ich Vorzugskonditionen zur Teilnahme an PartnerPlusBenefit zur Verfügung stellen. Mit diesem Loyalty Programm können wir Firmen jeder Größe (inkl. Freelancer und Selbständige) dabei unterstützen, Reisekosten mit zehn Airlines effizienter zu verwalten und Budgets zu maximieren. Dafür stelle ich auch gerne Account Manager aus meinem Team zur Verfügung, die kostenlos beraten und das teilnehmende Unternehmen betreuen.”
Frank, Du bereicherst unser Netzwerk und unsere (Deine) Stadt. Wir freuen uns.