Schlagwort: WER IST?

  • NEUES MITGLIED: Robert Morgunov

    NEUES MITGLIED: Robert Morgunov

    Mitglied: Robert Morgunov, QUARKWERK GmbH

    Manche Antworten sagen mehr als lange Texte. Robert beantwortet unsere drei Fragen so, wie er offenbar durchs Leben geht: direkt, ohne Umschweife.

    Wir haben Robert gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Gutes Format. Interessante Menschen.“

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich gehe um 21:00 ins Bett.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Nein.”

    Aber ansonsten ist Robert ein echt netter Mensch.

    Du triffst ihn bei einem der nächsten Salons.

  • NEUES MITGLIED: Angelika Bethe

    NEUES MITGLIED: Angelika Bethe

    Mitglied: Angelika Bethe, Rechtsanwältin für Erbrecht

    Unsere Angelika ist eine der wenigen Juristinnen die nicht nur das Recht kennt, sondern auch die Zahlen dahinter — eine Kombination die in der Erbrechtsberatung selten und wertvoll ist. Wer wissen will was das im Alltag bedeutet, fragt sie einfach an.

    Danke an Angelika. Schön, dass Du wieder dabei bist.

    Wir haben Angelika gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Ich durfte bereits einige Jahre für meinen damaligen Arbeitgeber Mitglied bei AußerGewöhnlich Berlin sein – und man merkt recht schnell, wie besonders das Netzwerk ist. Die Mitglieder kommen aus den unterschiedlichsten Branchen und es steht nicht das „Wie kann ich etwas verkaufen“ im Vordergrund, sondern das „Wie kann ich helfen“. Ich habe mich mittlerweile selbstständig gemacht und war nun das erste Mal wieder bei AußerGewöhnlich Berlin zu Gast – und es war sofort wie ein Familienfest. Ich freue mich, wieder dabei sein zu dürfen!“

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich habe fünf Jahre in Den Haag gelebt und spreche daher neben englisch und spanisch auch niederländisch. Außerdem habe ich vor meiner juristischen Ausbildung eine Banklehre absolviert, weshalb ich zu den wenigen Juristen gehöre, die gerne mit Zahlen arbeiten. Dies hilft mir insbesondere bei der Testaments- und Vorsorgeberatung, bei der sich auch schenkungs- und erbschaftsteuerliche Fragen stellen.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Ja, selbstverständlich – sprecht mich nur an!”

  • Philipp Schmidt: TAG24 NEWS Deutschland

    Philipp Schmidt: TAG24 NEWS Deutschland

    Mitglied: Philipp Schmidt, TAG24 NEWS Deutschland GmbH

    Unser Philipp verantwortet bei TAG24 NEWS die strategische Vermarktung und Partnerschaften — und bringt damit eines der am schnellst-wachsenden Nachrichtenmedien ins Netzwerk.

    Danke an Philipp. Schön, dass Du dabei bist.

    Wir haben Philipp gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Wir sind bei AusserGewöhnlich Berlin, weil wir den Austausch mit spannenden Menschen aus unterschiedlichen Branchen sehr schätzen und sich daraus oft neue Perspektiven. Gleichzeitig möchten wir als starkes Medium mit eigener Redaktion in Berlin gemeinsames Handeln fördern.“

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich begeistere mich sehr für Fußball, und würde mich als Familienmenschen, sportbegeistert und teamorientiert beschreiben. Laut ehemaligen Weggefährten bin ich auch jemand, der in stressigen Situationen die Ruhe bewahrt. Und manchmal wirke ich wohl etwas ernst, aber keine Sorge: Das ist nie persönlich gemeint.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Ja! Jedes Mitglied erhält 20 % auf seine Kampagne. Darüber hinaus entwickeln wir gerne für alle, die den Effekt von TAG24 einmal erleben möchten, individuell passende und starke Pakete.”

  • NEUES MITGLIED: Rodney Bysh

    NEUES MITGLIED: Rodney Bysh

    Mitglied: Rodney Bysh, Feldberg Capital GmbH

    Unser Rodney kam zum ersten Mal nach Berlin in der Silvesternacht 1989 — mitten in die Euphorie nach dem Mauerfall — und verließ die Stadt im Krankenwagen. Trotzdem hat Berlin ihn nie losgelassen. Heute ist er nicht mehr nur Gast sondern Berliner, mit Wurzeln in den OSRAM Höfen und einem Netzwerk, das weit über Immobilien und Kapital hinausgeht.

    Danke an Rodney. Schön, dass Du dabei ist.

    Wir haben Rodney gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Der Auslöser war ein Abend in den OSRAM Höfen — als Gast der AußerGewöhnlichen. Was mich sofort beeindruckt hat: die Mischung der Menschen. Locker, klug, humorvoll, neugierig aufeinander. Keine aufgesetzte Networking-Atmosphäre, sondern echte Gespräche. Als Sascha fragte, ob wir dabei sein wollten, war die Antwort einfach: ja, gerne.“

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Mein erstes Berlin-Erlebnis war unvergesslich — im wahrsten Sinne des Wortes. Silvester 1989, kurz nach dem Mauerfall, zog es mich als Briten erstmals in diese Stadt — mitten in die historische Euphorie am Brandenburger Tor. Als eine Fernsehübertragungswand einstürzte, brach ich mir das Bein. Ich verließ Berlin im Krankenwagen Richtung Bochum — und hatte sogar einen Artikel im Daily Express. Kein besonders glamouröser Einstieg. Aber Berlin hat mich von Anfang an beeindruckt. Im wörtlichsten Sinne. Inzwischen bin ich nicht mehr nur Gast: Ich habe auch die deutsche Staatsbürgerschaft — Berlin ist längst mehr als ein Markt für mich, es ist ein echtes Zuhause. Heute spiele ich aktiv Squash in Tegel — und auf dem Platz trifft man erstaunlich viele interessante Berliner. Manchmal entstehen dort die besseren Gespräche als auf jedem Business-Dinner.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Ja — gleich in mehrfacher Hinsicht: Kreative Unternehmen mit Laborbedarf können sich gerne wegen Raum in den OSRAM Höfen melden. Wer ein Event oder ein Treffen in einem besonderen Berliner Rahmen sucht, ist ebenfalls willkommen — die OSRAM Höfe eignen sich wunderbar für genau solche Momente. Darüber hinaus haben wir guten Zugang zu Kapital, wenn Immobilienideen Finanzierung suchen. Und ich gebe gerne Kontakte weiter — aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen, denen ich im Laufe der Jahre begegnet bin.”

  • Tanja Schramm: Event Destinations

    Tanja Schramm: Event Destinations

    Mitglied: Tanja Schramm, Event Destinations GmbH

    Unsere Tanja weiß wie man Türen öffnet — und sie tut es seit Jahrzehnten. Mit MEET GERMANY hat sie das größte Netzwerk der Event- und Business-Travel-Branche im deutschsprachigen Raum aufgebaut: über 5.000 Partner, mehr als 2.000 Unternehmen, und ein Programm das Eventplaner und Anbieter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammenbringt.

    Wir haben Tanja gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Weil Sascha und Giada hier eine echte Familie geschaffen haben. Ich bin seit der ersten Stunde dabei und liebe diesen „Safe Space“: Wenn es brennt, finden wir eine Lösung. Man wird nie im Regen stehen gelassen. Ich treffe hier Menschen, die mich geschäftlich extrem weiterbringen und menschlich inspirieren. Solche Kontakte findest du nur hier!“

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich bin eine Kämpfernatur! Ich habe sieben Jahre lang Florett gefochten. Das liegt in den Genen: Meine Mutter hat letzte Woche mit 76 Jahren die Veteranenmeisterschaft gewonnen! Letztes Jahr war ich mit ihr sogar bei der WM in Bahrain. Wenn’s um Präzision und Treffsicherheit geht = ich weiß, wie man die Klinge führt.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Club-Liebe heißt für mich: Türen öffnen. Ich lade euch herzlich zu unseren Events ein, die normalerweise kostenpflichtig sind. Egal, ob ihr selbst plant oder Angebote habt, wir haben für jeden coole Deals & Formate.”

  • Manuel Matthes: IKEA Holding Deutschland

    Manuel Matthes: IKEA Holding Deutschland

    Mitglied: Manuel Matthes, IKEA Holding Deutschland GmbH & Co. KG

    Manuel liebt diese Stadt auf eine ruhige, aufmerksame Art. Wer lieber durch unbekannte Viertel läuft als durch die üblichen, bringt einen anderen Blick mit — und den bringt er auch in dieses Netzwerk.

    Danke an Manuel fürs Mitmachen und Mitgestalten.

    Wir haben Manuel gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Ich möchte mich bei Außergewöhnlich Berlin engagieren, weil meine Leidenschaft für diese Stadt und ihre vielfältigen Menschen tief in mir verwurzelt ist. Es ist für mich eine wunderbare Gelegenheit, mich zu vernetzen, auszutauschen und stetig dazuzulernen. Aktiv für Berlin einzustehen und gemeinsam mit anderen an einem Strang zu ziehen, ist mir ein wichtiges Anliegen. Die Stiftung bietet die einzigartige Möglichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen und füreinander da zu sein – Werte, die ich hier bereits in vollem Umfang erfahren durfte. Dies motiviert mich, Teil dieser außergewöhnlichen Gemeinschaft zu sein und Berlin gemeinsam zu gestalten.“

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Was viele vielleicht nicht direkt wissen, ist meine tiefe Wertschätzung für die stillen Momente, die unsere schnelle Welt so oft übergeht. Sei es ein ruhiger Spaziergang durch ein unbekanntes Viertel Berlins, das bewusste Beobachten des täglichen Lebens oder das Eintauchen in ein gutes Buch – diese Augenblicke der Reflexion sind für mich essenziell.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Ja – allerdings im Sinne von Zugang zu einem starken Netzwerk: Ich ermutige andere Mitglieder, selbst Teil des kostenlosen IKEA Business Network zu werden. Als Unternehmen profitiert man dort direkt von den vielen Vorteilen von IKEA für Unternehmen, wie z.B. exklusiven Angeboten, Services und zusätzlichen Benefits für Mitarbeitende. Das IKEA Business Network ist das offizielle Vorteilsprogramm von IKEA für Geschäftskund:innen und bietet zahlreiche Pluspunkte speziell für Unternehmen.”

  • Christoph Ingelmann: NochMall

    Christoph Ingelmann: NochMall

    Mitglied: Christoph Ingelmann, NochMall GmbH

    Unser Christoph weiß genau wofür er Geld ausgibt — und wofür nicht. Wer Berlins größtes Gebrauchtwaren-Kaufhaus führt, hat ein anderes Verhältnis zu Dingen als die meisten. Was andere wegwerfen, sieht er als Ressource. Was andere kaufen, hinterfragt er zuerst.

    Danke an Christoph fürs Mitmachen, Mitdenken und für die offenen Türen der NochMall.

    Wir haben Christoph gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Ich bin Teil des Netzwerks, weil ich bei den Salons jedes Mal spüren konnte, wie besonders diese Gemeinschaft ist. Es ist ein wertebasiertes Netzwerk, in dem Offenheit, ehrliches Interesse und ein respektvoller Austausch im Mittelpunkt stehen.

    Die inspirierenden Mitglieder, die spannenden Salonfragen und die angenehme, vertrauensvolle Atmosphäre haben mich sofort überzeugt. Besonders beeindruckt hat mich, wie selbstverständlich hier Hilfsbereitschaft und Integrität gelebt werden.

    Ich bin davon überzeugt: Zusammen ist mehr möglich. Deshalb freue ich mich sehr auf den weiteren Austausch, auf neue Vernetzungen und darauf, gemeinsam Wege zu finden, wie wir uns gegenseitig unterstützen können. Ich glaube fest daran, dass wir als Gemeinschaft nicht nur für Berlin, sondern auch für jede und jeden Einzelnen von uns mehr erreichen können – mit Engagement, Kreativität und dem gemeinsamen Wunsch, etwas zu bewegen.“


    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich bin sehr preissensibel beim Lebensmitteleinkauf im Alltag. Gerade bei bestimmten Produkten weiß ich genau, wann sie im Angebot sind und plane meine Einkäufe entsprechend, auch wenn das bedeutet, mehrere Läden anzufahren.

    Für mich ist das aber kein Selbstzweck, sondern eine bewusste Entscheidung: Ich spare lieber dort, wo es gut möglich ist, um mir an anderer Stelle mehr zu gönnen – wie schöne Reisen, gutes Essen und vor allem gemeinsame Erlebnisse mit Freunden.”


    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Ja, für andere Mitglieder biete ich in der NochMall gerne besondere Konditionen an. Dazu gehören attraktive Mietpreise für unsere Veranstaltungsfläche inklusive kleiner Bühne sowie 10 % Rabatt auf alle Einkäufe und das bereits auf unsere ohnehin sehr fairen Preise.

    Darüber hinaus sind mir individuelle Lösungen wichtig: Je nach Umfang und Wert des Einkaufs finden wir gerne zusätzliche, individuelle Vereinbarungen, die für beide Seiten passen.”

  • Dr. Will Laufs: Laufs Engineering Design

    Dr. Will Laufs: Laufs Engineering Design

    Mitglied: Dr. Will Laufs, Laufs Engineering Design

    Unser Will baut Dinge — beruflich wie privat mit vollem Einsatz. 13 Jahre New York, jetzt Berlin, immer mit dem Gefühl dass das Leben genauso viel Aufmerksamkeit verdient wie die Arbeit.

    Danke an Will fürs Mitmachen, Mitdenken und Mitbauen.

    Wir haben Will gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Mir gefällt die interdisziplinäre Mischung der bunten Mitglieder aus den ganz verschiedenen Arbeitsbereichen total. Die Locations sind klasse ausgewählt.
    Ich mag das professionelle offene Networking, das auch das Gemeinwohl mit im Blick hat. Die Stimmung der Salons ist ausgesprochen positiv, trotzdem entspannt wie Urlaub.
    Sascha & Giada sind sprachlich und menschlich zusammen wunderbar witzig-pointiert unterwegs, super Moderatoren!“


    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich liebe das Wasser, also mit den Jungs auf dem SUP- Board die brandenburgischen Seen erkunden, schimmen oder tauchen gehen in Ägypten oder auf den Malediven.
    Ich kann ganz gut jonglieren, also drei Äpfel mit „hinterm Rücken und unter dem Bein durch“ werfen 🙂
    Habe mal 13 Jahre lang in New York gearbeitet & unterrichtet, eine wunderbare Adrenalin- Zeit beruflich – aber leben wollen wir jetzt in Berlin!”

  • Dr. Christian Johann: Europäischen Akademie Berlin

    Dr. Christian Johann: Europäischen Akademie Berlin

    Mitglied: Dr. Christian Johann, Europäischen Akademie Berlin

    Unser Christian macht Europa greifbar mit PartnerInnen aus Wirtschaft, Kultur, Zivilgesellschaft und Politik, mitten in Berlin. Wer über Europa, Demokratie oder internationale Kooperationen reden will, findet in ihm einen echten Sparringspartner. Ein Kaffee in Grunewald lässt sich meist einrichten.

    Danke an Christian fürs Mitdenken, Mitgestalten und dafür, dass Europa bei uns nicht an der Stadtgrenze aufhört.

    Wir haben Christian gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Ich mag Netzwerke, in denen mehr passiert als der Austausch von Visitenkarten. AusserGewöhnlich Berlin ist für mich ein Ort, an dem Menschen etwas vorhaben – für die Stadt, für die Gesellschaft, für ihre Projekte.

    Als Direktor der Europäischen Akademie Berlin arbeite ich daran, Europa ganz konkret zu machen: in Berlin, mit Partnern aus Wirtschaft, Kultur, Zivilgesellschaft und Politik. Der Club ist für mich ein Resonanzraum dafür. Ich treffe Menschen, die Dinge anstoßen, bekomme andere Blickwinkel auf Stadt und Europa – und kann meine Erfahrung aus der politischen Bildung einbringen.

    Kurz gesagt: Ich bin dabei, weil ich weiß, dass aus diesem Netzwerk echte Kooperationen entstehen, nicht nur gute Gespräche.“


    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich bin geborener Berliner, aber ich laufe die Stadt immer noch neugierig ab – am liebsten früh morgens, wenn sie halb leer ist. Orte, an denen Geschichte und Gegenwart direkt nebeneinanderstehen, ziehen mich magisch an.

    Wenn es ruhiger sein darf, versinke ich in Krimis und Science-Fiction-Romanen. Und als Hertha-Fan trainiere ich mich in stoischer Gelassenheit. Am besten geht es mir, wenn viele Menschen an einem Tisch sitzen, gut essen, diskutieren und lachen.”


    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Es gibt kein offizielles Rabattprogramm, aber einen klaren Kompass: Wenn Mitglieder von AusserGewöhnlich Berlin mit der Europäischen Akademie Berlin zusammenarbeiten möchten – etwa für Workshops, Konferenzen oder Netzwerktreffen – schaue ich mir das sehr wohlwollend an.
    Für gemeinwohlorientierte Vorhaben, die zu unseren Themen passen (Europa, Demokratie, Zusammenhalt, internationale Kooperation), versuchen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten gute Konditionen zu finden.
    Unabhängig davon biete ich Mitgliedern gern ein strategisches Sparring an – zu Fragen rund um Europa, politische Bildung, Förderlogiken oder internationale Partnerschaften. Ein Gespräch und ein Kaffee in Grunewald lassen sich meist einrichten.”

  • Matthias Treutwein: enpact

    Matthias Treutwein: enpact

    Mitglied: Matthias Treutwein, enpact

    Unser Matthias bringt Entrepreneurs aus dem Globalen Süden nach Deutschland. Er vermittelt Wissen, öffnet Netzwerke, baut Brücken zwischen Welten.
    Früher zog er als Geschichtenerzähler durch Andalusien. Heute schreibt er andere Geschichten: Menschen die ankommen, Ideen die wachsen, Verbindungen die bleiben.

    Danke, Matthias, fürs Türen-Öffnen, fürs Möglich-Machen und dafür, dass Teilen bei Dir mehr zählt als Behalten!

    Wir haben Matthias gefragt:

    Warum bist Du bei AusserGewöhnlich Berlin?
    “Um mir meine wöchentliche Dosis Optimismus abzuholen! Gerade in Zeiten wie diesen braucht es noch viel mehr von diesem mutigen, direkten und ungewöhnlichen Format. Gegenseitiger Austausch und genuines Zuhören – gerade mit provokanten Fragen außerhalb der eigenen Komfortzone – sind leider viel zu selten. Zudem bin ich selbst ein hoffnungsloser Sozialromantiker… ‚It takes one, to know one’“

    Was ist es, was man nicht über Dich weiß?
    “Ich bin Geschichtenerzähler. Cuentacuentos. Anfang der 0er Jahre zog ich mit einer Gruppe Gleichgesinnter durch Andalusien, und wir erzählten Geschichten – auf Marktplätzen, in Schulen, Kindergärten – sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder. Zurück in Deutschland hatte ich ein Solo-Programm von 90 Minuten, das ich ein paar Mal bei kleineren, selbstorganisierten Festivals dargeboten habe.”

    Gibt es bei Dir besondere Konditionen für die anderen Mitglieder?
    “Ja! Außergewöhnliche Möglichkeiten, sich zu engagieren. Für unsere Trainings- und Mentoringprogramme für und mit Entrepreneuren aus dem Globalen Süden sowie für Delegationsreisen suchen wir nach Mentoren, Hosts in Berlin sowie Experten. Das intrinsisch motivierte Teilen von Wissen und Netzwerken ist Teil der DNA von enpact – und ein weiterer Grund, warum ich bei den Außergewöhnlichen bin.”